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Das Nonstal: Die Heimat des Groppello… aber nicht nur

autunno in Val di Non
La Val di Non e il Lago di S.Giustina

Bevor sich die Heimat des Groppello, das Nonstal zu Italiens Apfelanbaugebiet par excellence entwickelt hat, war es die für seinen überaus produktiven Weinanbau bekannt. Bereits im Jahr 1852 lobte Agostino Perini in seinem geografischen Nachschlagewerk Dizionario Geografico statistico die in diesem Tal gedeihende Rebsorte Groppello di Revò.

Im Laufe der Jahre lief die Weinrebe mit dem Vormarsch des Obstbaus die Gefahr aus dem Gebiet völlig zu verschwinden. Nur der Einsatz einer kleinen Gruppe von Weinbauern, die an die Möglichkeiten des Groppello di Revò glaubten, konnte das Aussterben der Rebe abwenden. Der Intuition dieser Männer und ihrer Vision ist es zu verdanken, dass diese Traubensorte neu gefördert werden konnte.

Der sehr ertragreiche, weniger als eine Hektare ausmachende Weinberg befindet sich im Herzen des Anbaugebiets Terza Sponda im lieblichen Nonstal. Es handelt sich um ein aus kleinflächigen Parzellen bestehendes, für den Weinbau genutztes Gelände unweit der S.Giustino-Talsperre. In diesen sehr abschüssigen Weinbergen, in denen der Einsatz von Maschinen unmöglich ist, kommt die Groppello-Traube in den Genuss einer optimalen Sonneneinstrahlung, der Zirkulation von warmer und milder Luft und bedingt durch die Höhenlage von gleichmäßigen Tagestemperaturschwankungen.

Das untere Nonstal bietet ebenfalls vorzügliche Anbaubedingungen für die für die Herstellung von Schaumweinen genutzte Pinot Nero-Traube und für die überaus aromatische Gewürztraminer-Traube.